LiFePo4

Aktuell sind bis voraussichtlich Mitte Oktober 2022 keine Neuregistrierungen möglich
  • Ich schätze mal, daß da maximal 10 - 15W auf 1m bei einem 10qmm Kabel zusammen kommen. Ich frag mich wie da das Kabel Schaden nehmen soll.


    Andere Frage, kann mir jemand sagen, bei welcher Mindestladespannung eine LiFePo über 50A Ladestrom zieht?

    Gruß Egon

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  • Andere Frage, kann mir jemand sagen, bei welcher Mindestladespannung eine LiFePo über 50A Ladestrom zieht?

    50 A schafft mein Ladegerät nicht. Aber als ich meine LiFePO4s eingebaut habe, habe ich sie erst einzeln aufgeladen. Und die haben sich bei ca. 13,6 Volt Ladespannung problemlos 40 A reingezogen. Sie hätten problemlos mehr genommen, aber das Ladegerät schafft nur maximal 40 A.


    Laut Datenblatt können meine Batterien mit bis zu 80 A geladen werden, bei einer Spannung von 13,8 V. Und ich habe zwei davon in Parallelschaltung ...


    MfG

    Gerhard

    Ehemals "Gerhard (mit Eura)"

    Frankia I 680 BD: 854130_5.png

  • Andere Frage, kann mir jemand sagen, bei welcher Mindestladespannung eine LiFePo über 50A Ladestrom zieht?

    Bei mir fast 60A bei 13,5V und bei knapp über 13,6V hört das Laden auf, weil dann die Zellspannung über 3,4V steigt.

    Die Zellen sind von Thundersky/Winston und haben 400Ah und sind im BMS auf 4kWh begrenzt

  • Ach manno - ich suche nach Lösungen wo nicht jedesmal gleich wieder 200€ fällig werden - dann nehme ich die LiFePo eher aus dem Ladestrang der Lima und lass es über die Sonne regeln.


    Ganz nebenbei - ich gehe mal davon aus, das bei Leistung der Lima der Spritverbrauch auch gleich in die höhe geht.

    Dann pack ich wahrscheinlich lieber 400W peak aufs Dach und Ruhe ist.

    Oh Gott. 200 Euro.

    Für was geben wir denn Kohle aus - und wieviel Unsinn ist dabei?

    Sobald Sinn rein kommt wird plötzlich gespart????

    Mit der Sonne wird es prima gehen. Freue mich immer über die "enormen" Erträge im Winter.

    Mal erlich - das System ist doch dann unvollständig, nicht redundant.........


    Natürlich steigt der Spritverbrauch. Die elektromagnetische Gegenkraft steigt mit der Belastung. Wer mit Licht fahren will muss eben kräftiger treten.


    Aber soviel ist es auch nicht. Im Sommer übernimmt die Sonne und der Booster läuft kaum.

    Verballerst du 50 Ah so muss der 30er Booster um die 2h powern. Macht vielleicht einen Euro Diesel aus.


    Will ich am Abend mit vollen Akkus stehen oder lieber Licht sparen und meckern das alles Geld kostet??


    Ach ja. Mehr Solar ist auch eine Teillösung. Natürlich wirken sich Mehrgewicht und Luftwiderstand nicht auf den Verbrauch aus.


    Ich glaube ich halte in 14 Tagen mal in Stockholm an und nehme meinen Nobelpreis entgegen:wink:klatsch

    Beste Grüße
    Trashy
    Diesel - Kraft durch Feinstaub :klatsch Fridays 4 Hubraum!!

    ZgM 3850 VA 1950 HA 2240 - 200Ah LiFeYPo4 mit REC Active BMS - passiv Balancing war gestern:wink

  • Oh Gott. 200 Euro.

    Es gibt verschiedene Gründe wieso die 200€ schmerzen können.

    Der eine hat sie einfach nicht, der andere hat sich mit einer Summe z.B. bei seiner Frau geoutet und die Summe ist schon mehrfach überschritten, .... und am Ende gibt's welche, die müssen über solche Summen nicht nachdenken weil sie es einfach im Überfluss haben.

    Ich z.B. muss mir eigentlich keine Gedanken über 200€ machen, werfe das Geld trotzdem nicht mit vollen Händen herum.

    Übrigens, den Nobelpreis kannst du vergessen :saint:.

    Gruß Markus

  • Andere Frage, kann mir jemand sagen, bei welcher Mindestladespannung eine LiFePo über 50A Ladestrom zieht?

    Oje, kann ich Dir nicht sagen. Hab nicht auf die gerade anliegende Spannung geachtet. Fakt ist aber, daß ich schon 75A Ladestrom bei unserem Womo gesehen hab (45A Solar + 30A Booster). Hätte ich keinen 30er Booster sondern einen 50er, dann wären es sehr wahrscheinlich 95A gewesen. Wir haben eine 160 Ah Bulltron LiFePO4. Die schluckt das locker weg.


    Gruss

    Jürgen

    BMW 540i Touring XDrive
    Astra K Sports Tourer 1.4T
    Humbaur HN 253118 Tandem (0PS / 0Nm, aber 2.1 Tonnen Zuladung)

    Dethleffs Advantage 7871-2 auf Basis Fiat Ducato 3.0 Multijet

  • Das heißt also das der 30A Booster seine Ausgangsspannung auf ca. 13,5V runterregelt damit sich sein maximal zulässiger Ausgangsstrom einstellt. Ein 40A Ladegerät regelt seine Ausgangsspannung auf ca. 13,6V runter.

    Wieso seit ihr dann der Meinung, das der Regler der Lichtmaschine das nicht kann. Er hat sogar noch einen integrierten Temperatursensor.

    Wenn er das nicht könnte, würden bei den Leuten die eine LiFePo ohne Booster betreiben, ständig die Sicherungen fliegen.

    Gruß Egon

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  • So Ihr Lieben,


    schaut Euch das mal an



    Es geht nicht nur ums Geld - es geht auch ums Prinziep und daneben um 1,5 Kg Gewicht - zusätzliche Wärme - Platz.


    Verstehe immer noch nicht warum man nicht einfach eine Widerstand vorschaltet.

    Dann habe ich zwar keinen DC/DC Wandler - aber wie gesagt bei meinem Stromverbrauch - würde ich den bislang auch nicht brauchen.

  • Es geht nicht nur ums Geld - es geht auch ums Prinziep und daneben um 1,5 Kg Gewicht - zusätzliche Wärme - Platz.

    Da frag ich mich, was das eigentlich relativ schlecht gemachte Video (viel Halbwissen) mit der obigen Aussage zu tun hat.

    Und zum Widerstand: legt den Traum schnell zu den Akten es funktioniert nicht einigermaßen effizient. Du musst den Widerstand so groß machen, dass unter besten Bedingungen nicht die maximale Spannung überschritten wird und dann fließt in allen Situationen eben dermaßen wenig Strom, dass der Wirkungsgrad deutlich schlechter als der schlechfeste PWM Regler für 15€ wäre.

    Zum Widerstand werde ich hier nix mehr schreiben, es funktioniert nicht bzw nur sehr ineffizient.

    Gruß Markus

  • Und ich frage mich gerade -wie sich das auf die Zyklenzahl auswirkt - wenn man dann mit 100A lädt.

    Das häng von der Batterie ab. Ich habe 400Ah und meine Zellen dürften mit 3C (also 1200A) geladen werden.

    Wenn du mal einen Wert von 5% (hohe Zahl) annimmst und 1000 Zyklen (kleine Zahl) und einen 150Ah Akku (entspricht atwa 2kWh), dann sind das 2MWh zu 1,9MWh. Was verbraucht man so im Durchschnitt am Tag und wieviel Tage ist man im Jahr mit dem Womo unterwegs (Durchschnitt und nicht die, die kein Zuhause mehr haben). Multiplizier mal und da kommen deutlich mehr als 10 Jahre raus. Und dann ist die Batt immer noch nicht kaputt, sondern hat noch 80% der ursprünglichen Kapazität (also immer noch 1,6kWh bzw 120Ah).

    Gruß Markus

  • Irgentwie fühle ich mich missverstanden.


    Eine seit 16 Jahren laufende - und so ursprünglich verbaute Anlage - mit Lima und Blei/BleiGel Bat ist okay und ohne Probleme.


    Jetzt verbaue ich eine LiFePo4 - dann heißt es das der Innenwiederstand der LifePo gegen null geht und damit ein sehr hoher Strom fließt. Wenn dem so ist - dann würden natürlich die bestehenden "dünnen" Leitungen belastet. Vor einem gau - dürfte die Sicherung schützen - deswegen probieren die "Booster Gegner" das wohl auch erstmal aus.


    Es geht mir nicht darum einen PWM Regler zu überlisten oder besser zu laden als ein solcher.

    Meiner Meinung nach - müßte ein Widerstand eben genauso groß sein - wie der Widersand einer Blei Bat. Und damit ist gut - dann lebt man eben damit das die LiFePo seitens der Lima nicht optimal geladen wird. Die Lima kann nicht "überfordret werden" sonst wäre sie es schon immer - und die Leitungen können nicht abrauchen - sonst wäre das auch schon immer so gewesen.


    Es geht hier nicht um effizience - es geht erstmal nur um Schutz vor Überhitzung. Habe schon geschrieben das ich nicht über die Lima von Standortwechsel energetisch leben möchte.

  • Ich hab irgendwie das Gefühl, wir drehen uns im Kreis. Probier das mit dem Widerstand halt einfach aus und berichte, was dabei herausgekommen ist. Schau dabei aber drauf, daß die Wärme, die der Widerstand erzeugt, auch sicher abgeführt wird.


    Gruss

    Jürgen

    BMW 540i Touring XDrive
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  • Ich glaube hier verliert sich grad vieles...

    Versuche doch eine passende Lösung für dich zu finden, da jede Anlage unterschiedlich ist. Jeder hat seine eigenen Vorstellungen und Ansätze. Da ich mein Geld auch nicht aus dem Fenster schmeiße gehe ich ebenfalls Kompromisse ein, weil gewisse Mehrtwerte für mich dann im irrlelevanten pesönlichen Bereich liegen.


    Schaue doch einfach das du einen vernünftigen BMS mit Temp.Sens nimmst und somit den Großteil absicherst (Vielleicht hast du ja schon eine NTC Schnittstelle im BMS? Damit sicherst du schonmal den Großteil mit Lade,- Entladeströmen und Temperaturen ab. Dann sicherst du sofern nicht schon geschehen einfach deine Limaleitung zum passenden Querschnitt ab und lässt die Anlage ohne Booster laufen. Wenn dir die Ladeströme auf Dauer nicht passen kannst du ihn nachträglich einbinden.



    ps. Überlastete Lichtmaschiene habe ich noch nicht geschafft.Ständig provoziert zu meinen Offroadzeiten und alles bei Autos älter als 20 Jahre. Lichtbars und Seilwinden im absoluten Leistungsmaximum und das mit Limas die im Wasser tauchten.

    Ebenso habe ich an meinem aktuellen 280 einen 30er Booster und Zusatzscheinwerfer die theoretisch mehr ziehen würden als die Lichtmaschiene zulässt.

    Meiner Meinung nach entsteht eine Überlastung erst wenn die Batterie ebenfalls runtergenudelt ist(wenn überhaupt). Aber das ist mein eigenes Empfinden und ich gehe das Risiko ein, da für mich die Wahrscheinlichkeit

    zu gering ist und wenn es passiert nach vielen Jahren dann Shit Happens...

  • Irgentwie fühle ich mich missverstanden.

    stimmt ich habe dich missverstanden.

    Das Problem der Überlastung der Leitungen ist nicht der niedrige sondern der hohe Widerstand und zwar der der Leitung.

    Eine Leitung mit hohem Widerstand hat einen hohen Spannungsabfall und damit wird (P=U*I) eine hohe Leistung in der Leistung "verbrannt".

    Ein Leitung ist immer für einen bestimmten maximalen Strom ausgelegt und wenn der zu hoch wird wird die Leitung warm und im Extremfall kann die Isolierung schmelzen .... wenn der Leitungsschutz nicht vorher anspricht (Sicherung).

    Davor wo manche bei LiFePO4 Batterieen Angst haben ist, dass der niedrige Innenwiderstand dieser Batterie bei den Spannungen die im Auto beim Laden auftreten eben die Lima oder andere Komponenten im Strompfad (EBL) überlasten könnte.

    Das EBL hat nicht immer eine Sicherung, die die meist knapp 30A für die es möglicherweise ausgelegt ist absichert und wenn ja, dann fliegt die möglicherweise öfters raus was dir auf Dauer auch nichts hilft. Die Lima kann möglicherweise die Spannung reduzieren um weniger Leistung abzugeben. Wenn die maximale Leistung aber bei Leerlaufdrehzahl abgerufen wird und damit die Kühlung der Lima nicht funktioniert, könnte da ein Problem entstehen. Wie du siehst ist das im Konjunktiv formuliert, weil man jede einzelne Komponente kennen und deren Kennwerte berücksichtigen müsste. Von Leitungs und Lima Bränden habe ich hier im Forum noch nichts gelesen aber ggf traut man sich auch nicht sowas zu posten (mein Umbau ist hier beschrieben, aber möglicherweise nicht mit deinem 1:1 vergleichbar. Ich hatte mich zu Problemen mit der Lima spekuliert, die sind aber bisher nicht aufgetreten). Probier es aus und prüfe ob nach Tausch die Ströme einigermaßen OK sind (natürlich nicht bei ganz voller Aufbaubatt). Wenn du viel zu hohe Ströme hast, muss du halt eine Strombegrenzung einbauen (aber keinen Vorwiderstand) oder falls nur das EBL überlastet ist dieses umgehen (dann musst du dir aber über das Trennrelais Gedanken machen).

    Gruß Markus


    Ups Joe war schneller, aber jetzt hast du zwei Meinungen

  • Jo, das ist natürlich noch ein wichtiger Punkt das ggf. die Sicherung auch öfter rausfliegen könnte :P Also Strombegrenzung Plan B