Verschleiß, Verschleißgrenze, Bremsscheibe

  • Hey Leute,

    ich stehe kurz vor der TÜV Prüfung. Und weil ich wieder alles richtig vorbereiten will, habe ich meine Bremsscheiben durchgemessen. Dabei ist mir aufgefallen, das wahrscheinlich meine hinteren Bremsscheiben das Mindestmass erreicht haben. Was extrem Verstörend ist. Die Scheiben sind von der Werkstatt eingebaut und haben gerade 47 Tsd Kilometer runter und waren richtig teuer. Ich fahre wohlgemerkt Langstrecke, fast nur Autobahn und sehr entspannt. Bremse niemals hart oder viel. Die Bremsklötze die drauf sind, sind die ersten auf dieser Scheibe und sind gerade zur Hälfte runter. Allerdings weiß ich nicht ob ich bei der Verschleißgrenze richtig liege. Habe die Nennmaße nicht auf der Bremsscheibe gefunden. Bei Austauschbremsscheiben für mein Fahrzeug von KFZ 24 de steht bei der Scheibenstärke 16mm und bei der Mindeststärke 14,2 mm. Nehme an dies ist das Grenzmaß. Das habe ich erreicht. Welche Laufleistung habt ihr mit euren Bremsscheiben? Hab ich irgendeinen Denkfehler? Oder kennt jemand so einen Fall ?

    LG, ToB.

  • Hey Tob,

    … du hast vor 47tkm 16mm Scheiben eingebaut, die jetzt 14,2mm stark/schwach sind? Die 47tkm passen recht gut zur Standzeit der Klötze. Wenn diese jetzt aber noch 'halbvoll' sind, wäre der Abtrag an den Scheiben zu massiv, besonders für dein Bremsverhalten.
    Hm, sind die Scheiben glatt oder spürst du Riefen oder Wellen axial?

    Fiat Ducato Typ 280 im Hymermobil 534, Baujahr 1986, 2,4D, 53KW, Wohnausstattung Eriba

  • Hab ich irgendeinen Denkfehler?

    Ich nehme an, Du meinst die Vollscheibe der Hinterachse mit 16 mm Neudicke.

    Hier beträgt die Mindestdicke 14,2 mm, wieviel hat denn nun Deine Bremsscheibe ?

    Die wird erneuert, wenn das Mindestmaß unterschritten wird.

    Unser Hymerein 514 er mit Fahrgestell Ducato 251 oder zu zu unseren Reiseberichten
    Ich halte mich dran: Streite nicht mit dummen Menschen, du begibst dich dadurch auf ihr Niveau und da schlagen sie dich durch ihre Erfahrung! :saint:

  • Ich habe 85.000 km mit den ersten Scheiben und Belägen. Meine hinteren Scheiben sind noch 1mm über der Verschleißgrenze, knapp 21mm. Die Beläge haben noch 8mm, eigenartiger Weise sieht das vorne sogar noch besser aus. Wir fahren auch nur Langstrecke.

    Von meinen PKW's bin ich ganz anderes gewohnt, da sind 40.000 km schon spitze.

    LG Thorsten

  • Hallo TOB,

    Meine Bremsen wurden nach 16 Jahren und 158000 Km erneuert. Beläge und Scheiben vorn und hinten ohne die Handbremstechnik, wobei die Verschleissgrenze noch nicht angezeigt wurde. Wir fuhren die 2. Urlaubsfahrt im Jahr immer in die Berge.

    Gruss
    Norbert

  • Kommt darauf an was Du für Klötze hast . Bei den organischen hast Du weniger Bremswirkung und weniger Verschleiß , bei den Sinter Klötzen hast Du bessere Bremswirkung aber auch viel mehr Verschleiß .

    Oesie

  • Ist schon erstaunlich, wie Unterschiedlich die Abnutzung ist. Zumal wir, glaube ich zumindest, immer vom Erstausrüster schreiben.

    158.000km, wer bremst ist feige 😉.

    LG Thorsten

  • Hallo Tob

    Es gibt Bremsscheiben die Kosten 80€ das paar, zudem gibt es die "gleichen " Scheiben für 160 bis 200€

    Vermutlich hat dir die Werkstatt die für 80 eingekauft und für 180 berechnet. So verdient man Geld

    Ich habe seit 40 Jahren die Bremsen an meinen Fahrzeugen selber neu gemacht und habe dabei Billigheimer und Markennamen (Jurit,Ate,Texstar) verbaut.

    Die Billigheimer haben mit viel Glück einen Satz Beläge geschafft, die Marke locker 2Sätze ,muss wohl mit der Materialzusammensetzung zu tun haben.

    Ich fahre momentan einen Ducato 244 2,8 bj2004 ca 85000km mit den ersten Satz Bremsscheiben inlc Beläge auch hauptsächlichLangstrecke, hatte gerade TÜV : OHNE BEANSTANDUNG BESTANDEN .

    Habe mein Muli nur bevor ich zum TÜV bin ca.100km durch die Eifel gejagt sodass die Bremsen ihren Standbelag (mancher nennt es Rost) abgeschliffen haben.

    Gruß Dieter

  • Ich nehme an, Du meinst die Vollscheibe der Hinterachse mit 16 mm Neudicke.

    Hier beträgt die Mindestdicke 14,2 mm, wieviel hat denn nun Deine Bremsscheibe ?

    Die wird erneuert, wenn das Mindestmaß unterschritten wird.

    Ja richtig, ich meine die Vollscheibe mit 16 mm Neudicke. Bin jetzt genau bei 14,2 mm.

    Der Chef der Werkstatt der mir nur für die Bremssscheiben 299,20 Euro vor zwei Jahren abgenommen hat, erklärte mir gestern das die fertig sind. Als ich ihm offenbarte das die von ihm sind, wollte er mir plötzlich erzählen das ich damit noch locker durch den TÜV komme. Schließlich bremsen die ja noch und kein Prüfer würde je die Schiebelehre rausholen.

    Ich hab auch schon einen Gutachter angerufen, aber der hat mir gesagt das man da nichts mehr machen könne. Pech gehabt.

    Ich fahr jetzt trotzdem zum TÜV und bin gespannt was dabei rauskommt.

  • Ja richtig, ich meine die Vollscheibe mit 16 mm Neudicke. Bin jetzt genau bei 14,2 mm.

    Der Chef der Werkstatt der mir nur für die Bremssscheiben 299,20 Euro vor zwei Jahren abgenommen hat, erklärte mir gestern das die fertig sind. Als ich ihm offenbarte das die von ihm sind, wollte er mir plötzlich erzählen das ich damit noch locker durch den TÜV komme. Schließlich bremsen die ja noch und kein Prüfer würde je die Schiebelehre rausholen.

    Ich hab auch schon einen Gutachter angerufen, aber der hat mir gesagt das man da nichts mehr machen könne. Pech gehabt.

    Ich fahr jetzt trotzdem zum TÜV und bin gespannt was dabei rauskommt.

    Man sollte in solchen Fällen die TÜV-Vorbereitung nicht so wichtig nehmen. Ohne vorauseilenden Gehorsam und ohne sollte, müsste, könnte, wäre .......
    Einfach erstmal hinfahren. Die sagen dann, was aus ihrer Sicht gemacht werden muss. Das macht man dann und fährt wieder hin. Wiedervorführung kostet 3 bis 5 € (bei mir in der Region).

    KI-freier Gruß HaWe (Hans)

    1N73LL163NZ 157 D13 F43H16K317 51CH D3M W4ND3L 4NZUP4553N (573PH3N H4WK1NG)

  • Klar

    Wenn man weiß, dass die Scheiben das Verschleissmass erreicht haben, warum auch immer, wartet man ab bis es wer andere auch noch merkt 🫣🫣🫣🫣🫣

    Scheiben neu und mit einem sichern Gefühl wieder fahren. Alles andere ist doch Unsinn.
    Du bist für ein verkehrssicheres Fahrzeug verantwortlich Der TÜV macht nur eine Momentaufnahme.

    Irgendwas stimmt an der Bremse trotzdem nicht. Unser ersten WiMo hatte 100.000 runter und da waren die Scheiben hinten noch OK.

    Gruß Rüdiger

  • Servus

    Ich würde sie vorher machen, denn wenn du eh schon bei der Mindestdicke bist, gehören sie eh raus,

    wobei bei 16mm nur 1mm Einlauf auf jeder Seite schon wenig sind.

    Deine Bremsscheiben sind wahrscheinlich aus China-Billigstahl...Sauerei das eine Werkstatt sowas einbaut.

    Ich verbaue seit Jahrzehnten nur ATE, und bin total zufrieden mit der Marke.

    Mein Camper hat 85000 Langstrecke drauf, die Scheiben und Klötze sind noch die Ersten und top.

    Gruß und vergiss nicht die Werkstatt zu wechseln.

    Geht ned...gibts ned !!

  • Ja richtig, ich meine die Vollscheibe mit 16 mm Neudicke. Bin jetzt genau bei 14,2 mm.

    Der Chef der Werkstatt der mir nur für die Bremssscheiben 299,20 Euro vor zwei Jahren abgenommen hat, erklärte mir gestern das die fertig sind.

    Ja, dass ist leider so.

    Es geht darum, dass die Scheibe auch die Temperatur aufnehmen muss, sowie eine mechanische Stabilität haben muss usw.

    Aber ....wenn Du genau den Wert hast würe ich mir zur HU jetzt auch keine Gedanken machen aber die müssen über kurz oder lang raus.

    Meine haben knapp 100 tsd gehalten https://www.mangelmobil.womotour.eu/html/2022.html wurden bei der HU bemängelt, hatten aber UNTER 14 mm. Die beiden Bremsscheiben für den Maxi in 300 mm x 16 mm kosten ca. 50 € das Stück. Im Set mit den Bremsbelägen etwas weniger. Die Bremsbeläge waren dabei nur zu etwa 50 % runter würde ich aber immer ebenfalls erneuern.

    Unser Hymerein 514 er mit Fahrgestell Ducato 251 oder zu zu unseren Reiseberichten
    Ich halte mich dran: Streite nicht mit dummen Menschen, du begibst dich dadurch auf ihr Niveau und da schlagen sie dich durch ihre Erfahrung! :saint:

  • Moin, soweit ich mich entsinne gilt das Mindestmaß für den Verbau neuer Beläge auf die bereits gelaufene Scheibe.

    Auch wenn die Situation jetzt nicht schön ist, würde ich damit einfach weiter fahren.

    Sollte der Prüfer etwas anmerken, würde ich ihm genau diese Frage stellen.


    Gruß, Sebastian

  • Moin, soweit ich mich entsinne gilt das Mindestmaß für den Verbau neuer Beläge auf die bereits gelaufene Scheibe.

    Da entsinnst Du Dich falsch, wird bei einer HU festgestellt das die Mindestdicke welche durch den Hersteller festgelegt wurde, unterschritten ist, ist dies ein erheblicher Mangel. Ebenfalls kann eine Sichtprüfung bei der HU sofern Risse, tiefe Riefen oder eine entsprechende thermischer Verfärbung (blau/schwarz) dazu führen, dass auch wenn das Mindestmaß noch nicht erreicht ist, die Bremsscheibe erneuert werden muss und ein erheblicher Mangel festgestellt wird.

    Auch wenn die Situation jetzt nicht schön ist, würde ich damit einfach weiter fahren.

    Unklar was Du meinst.

    Wenn aktuell das Mindestmaß nicht unterschritten sondern lediglich erreicht wurde, kann er zur HU und auch noch einige Zeit ( ca. 5000 km ) so weiterfahren, sollte jedoch die Reparatur einplanen. Da er es offenbar in einer Werkstatt machen läßt, ist eine Terminvereinbarung erforderlich und von heute auf einen Zeitnahen Termin ist es sehr selten. Ich kenne durchaus 3 - 4 Monate als Vorlauf.

    Sollte der Prüfer etwas anmerken, würde ich ihm genau diese Frage stellen.

    Welche ?

    Unser Hymerein 514 er mit Fahrgestell Ducato 251 oder zu zu unseren Reiseberichten
    Ich halte mich dran: Streite nicht mit dummen Menschen, du begibst dich dadurch auf ihr Niveau und da schlagen sie dich durch ihre Erfahrung! :saint:

  • Da entsinnst Du Dich falsch, wird bei einer HU festgestellt das die Mindestdicke welche durch den Hersteller festgelegt wurde, unterschritten ist, ist dies ein erheblicher Mangel. Ebenfalls kann eine Sichtprüfung bei der HU sofern Risse, tiefe Riefen oder eine entsprechende thermischer Verfärbung (blau/schwarz) dazu führen, dass auch wenn das Mindestmaß noch nicht erreicht ist, die Bremsscheibe erneuert werden muss und ein erheblicher Mangel festgestellt wird.

    Unklar was Du meinst.

    Wenn aktuell das Mindestmaß nicht unterschritten sondern lediglich erreicht wurde, kann er zur HU und auch noch einige Zeit ( ca. 5000 km ) so weiterfahren, sollte jedoch die Reparatur einplanen. Da er es offenbar in einer Werkstatt machen läßt, ist eine Terminvereinbarung erforderlich und von heute auf einen Zeitnahen Termin ist es sehr selten. Ich kenne durchaus 3 - 4 Monate als Vorlauf.

    Welche ?

    Dann wurde das irgendwann geändert. Früher galt, dass man bis zur Dicke x noch einmal neue Beläge montieren durfte. Dass in der weiteren Nutzung dieser Wert irgendwann unterschritten wurde, war allgemein akzeptiert. Klar, wenn ich als Prüfer frisch von der Weiterbildung komme, kann ich mir auch die Dicke der Bremsscheiben messen, mich am Spritzblech vorbeiquälen, das vielleicht noch verbiegen, danach feststellen, dass ich mich vermessen habe & noch einmal nachmessen....

    Miserables Tragbild, Risse etc. ist ein gänzlich anderes Thema. Bitte nicht vermischen ;)


    Wenn ich für eine Arbeit von vielleicht einer Stunde 4 Monate auf einen Termin warten muss... dann bin ich im falschen Film.

    Wir haben heute unser Womo zur HU hingestellt & irgendwann im Laufe der Woche holen wir es wieder ab. Wenn da noch was kleines aufpoppt, wird das normalerweise direkt mit erledigt.


    Gruß, Sebastian

  • Moin, soweit ich mich entsinne gilt das Mindestmaß für den Verbau neuer Beläge auf die bereits gelaufene Scheibe.

    und

    Früher galt, dass man bis zur Dicke x noch einmal neue Beläge montieren durfte. Dass in der weiteren Nutzung dieser Wert irgendwann unterschritten wurde, war allgemein akzeptiert.

    Beide Aussagen sind genau richtig.

    Wenn ich die Bremsanlage warte und stelle dabei fest, dass die Bremsscheibe(n) genau das Verschleißmaß erreicht haben, darf ich noch genau einmal neue Bremsbeläge einbauen.

    Genau das ist die Vorgabe von ATE.

    Das Tragbild der Bremsscheiben oder der äußere Rostrand spielt überhaupt keine Rolle, solange die Bremsanlage ausreichend hohe und gleichmäßige Werte bei der Prüfung erreicht.

    Was bei unseren Gusseisenscheiben gar nicht geht, sind radiale Risse, die besonders häufig bei gelochten Bremsscheiben auftreten. Wenn die Oberfläche schon nicht glatt sein soll, sind Rillen die bessere Alternative.

    Bei organischen Bremsbelägen muss der Belag bei einer Reststärke von 2 mm, und bei Sintermetallbelägen bei 1 mm, unbedingt gewechselt werden. Ansonsten besteht bei einer harten Bremsung die akute Gefahr, dass sich der Belag schlagartig von der Grundplatte löst. Die Folge ist dann ein Tritt ins Leere.

    Bei älteren Bremsbelägen sollte man auch sorgfältig kontrollieren, dass der Belag noch nicht von der Grundplatte "abgerostet" ist, sonst kann es, wie oben, auch zum Ablösen, und damit zum schlagartigen Ausfall kommen.

    Es kursieren leider viele Halb- und Unwahrheiten über Bremsanlagen. Die Hauptursache dürfte sein, dass sich mit Bremsenwartung riiichtiiig viel Geld machen lässt. Wenn der Azubi am Tag die Scheiben und Beläge an zwei PKW erneuert, bleiben unterm Strich etwa 600€ übrig. Der Kunde ist, wegen der Sicherheit, auch super zufrieden und zahlt gerne.
    Ich vertraue meine Bremsen jedenfalls keiner Werkstatt mehr an.

    Zum tiefer in die Materie einsteigen, kann ich folgendes Buch empfehlen:

    Bremsenhandbuch
    Dieses Buch behandelt umfassend Grundlagen, Anforderungen, Auslegungen, Aufbau, Gestaltungen, Komponenten und Teilsystemfunktionen im modernen Kraftfahrzeug…
    www.springerprofessional.de

    Viele Grüße,
    huebi

    Ist der Motor kalt, gib ihm 6½
    Bist Du nicht zufrieden, gib ihm 7
    Stand er über Nacht, gib ihm 8

  • Ich vertraue meine Bremsen jedenfalls keiner Werkstatt mehr an.

    Du sprichst mir aus der Seele. Hier wird mit der Angst sehr viel Geld verdient.

    Verstehe sowieso nicht, warum dann auch noch Forenmitglieder in die gleiche Kerbe schlagen.

  • Früher hat man nach einer Angabe des Herstellers zum Mindestmass vergeblich gesucht. Da galt als Verschleissgrenze 2mm auf jeder Seite. Bei Vollmaterial sind das in der Summe 4mm, da gibt es keine Mitte. Bei belüfteten Scheiben gelten die 2mm auf jeder Seite (wenn das ungleich ist, muss man auch gängig machen).

    In Deinem Fall, 16mm Vollmaterial neu, wäre dann Die Verschleissgrenze bei 12mm Scheibendicke, bei der Du ein letztes Mal neue Klötze montieren kannst, wenn diese nur noch 2mm Belag haben. So habe ich das gelernt.

    Wenn man in der Eifel unterwegs ist, wechselt man die Klötze nach einem Tag GrandPrixStrecke. Auf der Nordschleife hält das bei Fahrzeugen aus Zuffenhausen länger.

    Wenn ich mit dem 3,5+ tonner ins Gebirge fahren will und ich messe bei den Scheiben das Mindestmass, dann mache ich die Klötze neu, auch wenn sie noch 4mm Belag haben. Das bringt zusätzliche Sicherheit, denn die Kolben müssen die Summe Scheibenverschleiss + Belagverschleiss weiter rausfahren.

    Und bergab fahre ich langsamer als bergauf.

    Nachdem ich mal an einem Fahrzeug aus einer Inspektion in einer "Premiumwerkstatt" nach weniger als 1000km das Bremsenverschleisslämpchen anging, mag ich das auch nicht mehr, wenn der Azubi ohne Aufsicht an meinen Bremsen rummacht.

  • Bei moderater Fahrweise im Flachland sollten Klötze vorn mindestens 40 000km und hinten mindestens 70 000km halten. Scheiben sollten mindestens 2 Satz Klötze halten.

    Das wird bei Fahrzeugen, bei denen die "Stabilitätskontrolle" mit Bremseneingriff arbeitet (Scheixxe) nicht erreicht!