Dann hätte man noch die Anzeige und das Ladegerät hat die richtige kennlinie.
Elb 99g Umbau auf lifopo4 Batterie Landstromanzeige
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Emapluesch1981 -
28. Juni 2026 um 20:57 -
Unerledigt
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Bisher sind das für mich alle „Werbeaussagen“, wie lange so eine Batterie hält.
Ob die Dinger wirklich 20 Jahre halten oder länger, wir werden sehen.Ich bin da etwas skeptisch, weil bisher viele Werbeaussagen am Ende doch nicht gehalten werden.
Mein Paradebeispiel sind Lithium Batterien in Uhren, die angeblich 10 Jahre halten sollten und dann doch nach 5 Jahren leer wahren, oder aber auch die tollen LED Lampen für zu Hause, die nach dem Austausch dann ja so super lange halten sollen.
Was ich an dem Kram zu Hause schon defekt ausgetauscht habe, im Gegensatz zu einigen anderen traditionellen Leuchtmitteln, die seit 20 Jahren zu Hause aktiv sind, das ist unfassbar.
Also abwarten, wie sich das mit den Batterien wirklich entwickelt.
Und ich meinte wirklich: NOCH 5 Jahre. Gilt für die, die die Batterien schon 5 Jahre im Einsatz haben.
Dann kommen wir in den Bereich von 10 Jahren und dann wird es langsam interessant.5 Jahre Nutzungsdauer an sich sagen Nix aus meiner Sicht, meine AGMs haben locker 7 Jahre und mehr gehalten.
So sehe ich das.
Gruß Rüdiger -
Was soll diese "Hauptlast" überhaupt sein? Ein >> lifopo4 Ladegerät << hat keine Kennlinie.
Ich verabschiebe mich, meine Empfehlungen stehen im thread! (Jetzt wird es langsam gruselig und ich würde doch die Fachwerkstatt empfehlen, da offensichtlich jegliche Grundlagen fehlen und nicht ansatzweise etwas angelesen wurde) -
Und was haltet ihr davon das lifopo4 Ladegerät parallel dazu dran zu hängen?
Kann man machen, siehe oben
Das sollte doch dann die hauptlast übernehmen.
Das hängt von den Geräten ab. Pauschal stimmt das nicht.
und das Ladegerät hat die richtige kennlinie.
Bei zwei Ladern überlagern sich die Kennlinien (aber es wird an den letzten paar prozent optimiert)
Gruß Markus
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Und was haltet ihr davon das lifopo4 Ladegerät parallel dazu dran zu hängen? Das sollte doch dann die hauptlast übernehmen.
Es übernimmt das Ladegerät die Last, welches die höhere Ausgangsspannung liefert.
ICH würde das nicht machen, sofern die Batterie über den Landanschluss genügend Zeit hat, voll geladen zu werden.Da würde ich dann immer nur das LIFEPO Ladegerät arbeiten lassen.
Nur für den Fall, dass das Ding fast komplett leer ist und Du in kurzer Zeit wieder voll werden musst, dann würde ich die 20 A Sicherung einstecken. Ansonsten lass doch den LIFEPO Lader machen, was er machen soll.
Wie stark ist der denn überhaupt, den Du gekauft hast / planst zu kaufen?
Gruß Rüdiger -
Tach
Es gibt keine Hauptlast.
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Ich habe nach meiner ersten Antwort mehr oder wenige interessiert mitgelesen und bin jetzt auch raus, klare Empfehlung: Fachwerkstatt!
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Was ist überhaupt der Sinn deines Umbaus. Was hast oder planst du an Verbrauchern. Wie ist dein Reiseverhalten, willst du freistehen und wenn ja wie lange?
Mach erst mal eine Bedarfsliste um zu sehen, was du wirklich brauchst.
Es gibt eigendlich keine falsche Kennlinie für LiFePO. Höchstens eine falsch (zu hoch) eingestellte Spannung.
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Okay okay ich sehe ich habe mich falsch ausgedrückt. Sorry nicht das hier gedacht wird der Typ was garnicht was er tut. Ich habe nur von Lithium nicht die Ahnung. Hintergrund ist ich würde gerne über Landstrom auch die starterbatterie über 2a erhaltungsladung weiter laden können falls man mal länger steht. Doch wenn ich die Sicherung ziehe ist das ja nicht mehr möglich. Inwiefern das nötig ist darüber lässt sich streiten. Darum dachte ich ich frage mal in wie weit es Sinn oder unsinnig ist das Ladegerät der Lithium Batterie einfach parallel anzuschließen und wenn ich es tue wie ich ebl99 einstellen muss.
Okay das ich parallel anschließen kann weiß ich jetzt. Die Frage wäre ebl99 auf Blei oder gel stellen oder doch lieber auf die Erhaltung der starter Batterie verzichten und nur über das Lithium Ladegerät laden?
Verbaut sind momentan 2 95ah Blei/Säure Batterien. Diese sollen getauscht werden zu einer Lithium 120a von Berger mit Heizung. Ladegerät auch von Berger 40a plus DC/DC ladebooster 20a.
Ich möchte nicht tagelang autark stehen mir reicht 1-2tage. -
Achso und mit „ hauptlast“, hatte in dem Moment keine anderen Ausdruck, hatte ich besser sagen sollen Hauptaufgabe. Die Batterie ist ja auch auf gewisser Art „intelligent“ und schaltet doch bzw. sollte doch abschalten wenn sie ihr Ladeziel erreicht hat. Oder macht es der Batterie was wenn 40a und die 18a vom ebl gleichzeitig laden?
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Berger währe jetzt nicht gerade meine erste Wahl, vor allen Dingen, da beim Ladegerät wichtige Spannungsangaben fehlen.
Wozu brauchst du für die kleine Batterie überhaupt ein 40A Ladegerät. Normalerweise steht man doch länger als 3h am Landstrom. Da reicht nur der EBL eigendlich vollkommen aus.
Wofür du den ganzen Strom brauchst, hast du auch noch nicht verraten.
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Haben ist manchmal besser als brauchen. 🙈 in erster Linie wollten wir die zwei schweren Batterie gegen eine leicht ersetzen. Und da die Batterie gerade zu einem guten Kurs zu bekommen ist haben wir uns diese angeschafft. Auch das Ladegerät hat nicht deutlich mehr als die schwächere Version gekostet also habe ich auch da gedacht warum nicht und wenn man doch mal erweitern möchte hätte man schon was. Ich möchte momentan nur Reserven für 1-2 Tage autark stehen haben. Wahrscheinlich kann die Batterie mehr. Zudem soll die Batterie ja „intelligent“ sein und wenn sie voll ist den Ladevorgang abschalten. Das ich überhaupt ein zusätzliches Ladegerät gekauft habe liegt daran das mir jeder erzählt hat bloß die Lithium nicht mit normalen Ladegerät laden. Und da ich in dem Bereich keine Erfahrungen habe habe ich das mal so hin genommen. Wieso ich das jetzt parallel laufen lassen möchte habe ich ja oben schon geschrieben.
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Ein >> lifopo4 Ladegerät << hat keine Kennlinie.
Stimmt nicht ganz. Denn eigentlich haben die Bleilader auch keine Kennlinie.
Anfangs laden beide mit dem maximalen Strom, den das Ladegerät hergibt.
Danach laden sie mit der für den jeweiligen Batterietyp gesunden Spannung.
Danach reduziert nur der Bleilader nach Strom- und Zeitkonstanten die Spannung. -
Stimmt es gibt auch andere Lader die was anderes als cccv fahren ... Notwendig ist das bei Lifepo4 aber nicht.
Nach Herstellerangaben kann man mit 14.6Volt und vollem Strom durchladen.
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Nach Herstellerangaben kann man mit 14.6Volt und vollem Strom durchladen.
Klar, alles andere wäre auch Blödsinn. Sieht dann im Ladediagramm aber wieder wie eine Kennline aus.
Oder siehst du eine andere Möglichkeit den maximalen Ladestrom zu begrenzen, außer der Reduzierung der Ladespannung? -
Die Victron machen das ja so im Standard, indem sie die Spannung absenken. Mein Lifepo4 heim-lader, der neben 3 cbe516 läuft, macht das nicht, der bleibt auf 14.6 Volt stehen, aber da kein Strom mehr fließt, passiert ja auch nichts.
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Am Ladeschluss ist das ja auch eher Geschmackssache.
Was ich meinte ist der Ladeanfang, wenn das Ladegerät mit dem niedrigen Innenwiderstand des Li-Akus zurechtkommen muss. -
Sieht dann im Ladediagramm aber wieder wie eine Kennline aus.
Logisch, wenn der Akku voll ist, geht der Ladestrom ja langsam wieder runter bis gegen Null.
Ich würde nie mit mehr als 14,4V laden. Bei 14,6V ist die Gefahr, daß OVP ausgelöst wird, viel zu hoch. In Verbindung mit Solarreglern kann das problematisch werden.
Übrigens haben die meisten CCCV Ladegeräte doch eine Art Kennlinie. Bei leeren Akkus wird zu Ihrem Schutz bis zu einer bestimmten Spannung nur mit einem verminderten Strom geladen.
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Übrigens haben die meisten CCCV Ladegeräte doch eine Art Kennlinie. Bei leeren Akkus wird zu Ihrem Schutz bis zu einer bestimmten Spannung nur mit einem verminderten Strom geladen.
Hatte ich genauso in Post #33 geschrieben.
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Emapluesch1981 einfach auf Blei umschalten, die Agm raus LiFePo rein und den Rest alles vergessen. Das ist bei deinem Nutzungsprofil die einfachste Lösung und das reicht völlig aus. Die Berger aus dem Angebot ist zwar günstiger als vorher, aber immer noch zu teuer. Überall wo „für Wohnmobil“ dran steht ist es generell überteuert.
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