Sobald der Strom auf der Eingangsseite den maximal eingestellten Strom erreicht / überschreitet, liefert der netzsynchrone Wechselrichter genau so viel Leistung, dass die Eingangsseite nicht überlastet wird.
OK, so übernimmst du präventiv ab einem voreingestelltem Wert, der halt entweder als Maximum bekannt oder angenommen wird. Das funktioniert sicher.
Mein Gedanke war an einen variablen Einsatz, wenn Feierabend ist
Aber sollte sich das nicht auch, zumindest beim Einsatz von einer trägen Sicherung rechtzeitig erkennen lassen - zB durch Frequenzabsinken? Oder gilt das nur bei großen Netzen? Rein Interessehalber