290er TD Vergrößerung der Bremsbeläge hinten.

  • Hat nix mit Glaubenskrieg zu tun, und was du schreibst stimmt soweit ja auch, nur hat diese Versetzerplatte nix, gar nix mit blockierenden Hinterrädern, oder dem gewollten "Driften" in der Sturm und Drangzeit zu tun :-) Fährst du mit einem FZ geradeaus (auch trockene Strasse), ziehst die Handbremse so das die Hinterrräder blockieren, drehst du dich- unweigerlich und nicht kontrollierbar- isso, bleibt so .-)

    Stehen die Vorderräder, rutscht du "nur" geradeaus weiter, was wesentlich ungefährlicher ist - ein kurzes lösen der Bremse und du kannst lenken. Bei blockierten Hinterrädern /quer stehen kommt dann das plötzliche Gegenmoment und die Katastrophe nimmt seinen unvermeidlichen Lauf- glaubs einfach :-)

    Die Längsführung eines Fz übernehmen die Hinterräder, und das geht nur, wenn sie Haftung haben - sobald diese weg ist, ist Schluss mit Lustig.

    Überleg mal: beim kontrollierten driften drehen sich die Räder - Kreiselwirkung und teilweise (Reib) Haftung!

    So ein "Fahrsicherheitstraining ist ganz witzig wenn man mit einem Auto noch nicht wirklich viel gemacht hat ausser fahren - da können einem die Trainer mit Kleinigkeiten große Augen bescheren. Ich könnt hier jetzt ein Regal mit Pokalen posten, aber...glaubs einfach, ja?

    Hallo,

    ok wir sind ja nicht in der Kirche, der Glaube ist eine andere Sache.

    Aber man kann ja unterschiedliche Meinungen haben oder andere Erfahrungen, jeder hat so seine gemacht.

    Ich rede jetzt von intakten Bremsen...


    Wenn ich geradeaus fahre und die Handbremse ziehe auf trockener Straße passiert rein gar nichts außer dass das Fahrzeug halt langsamer wird. Die elektrische Handbremse vom PKW bei 200 zu betätigen habe ich noch nicht probiert, die kann man ja nicht dosieren.


    Bei blockierten Vorderrädern kann man natürlich die Bremse kurz lösen (hat aber auch hinten dann keine Verzögerung mehr) und wieder lenken. Aber es ist ja immer ein Kompromiss zwischen Bremswirkung und Seitenhaftung des Reifens, da macht es sie Summe der Haftfähigkeit. Stichwort Kamerscher Kreis. Und bei einem Fahrzeug ohne ABS schafft das kein Fahrer den Fuß auf der Bremse so zu dosieren, dass das mathematisch richtig ist.


    Bei blockieren Hinterrädern (egal aus welchem Grund) kann man aber immer vorne noch Gegenlenken. Dafür ist die Versetztplatte ja da um genau das zu trainieren. Das Gegenmoment kann man mit etwas Übung sehr gut verhindern.


    Ob "nur" geradeaus besser ist weiß ich auch nicht, ich würde lieber den Baum mit dem Heck treffen wenn das Fahrzeug sich dreht als den mit der Front zu treffen wenn sich der Unfall schon nicht vermeiden lässt. Aber gut, ist nur Theorie.


    Beim kontrollierten Driften mit Heckantrieb hast du recht, aber beim driften mit Handbremse mit einem Fronttriebler nicht, da drehen dann die Hinterräder nur so viel wie man die Handbremse zieht. Aber ist ja auch egal, man braucht egal wofür Übung in Extremsituationen, und dafür ist ein Fahrsicherheitstraining meiner Meinung nach schon sinnvoll. Und abgesehen davon, es macht auch Spaß sein Fahrzeug mal unter ungefährlichen Bedingungen in Extremsituationen zu bringen die man hoffentlich im Alltag nicht erleben möchte. Die Versetztplatte ist zwar nicht repräsentitiv, aber auch nur eine Übung von vielen.


    Und um noch mal zum Anfang zurück zu kommen, wir reden ja hier von Womos, ich kann bei meinem die mechanische Handbremse gar nicht soweit an ziehen, dass die Hinterräder blockieren, das funktioniert nur auf dem Bremsenprüfstand. Aber dafür ist sie auch nicht gedacht, ist ja eigentlich eine Feststellbremse die zur Nor auch als Bremse funktionieren muss.


    Gruß

    Frank

  • Moin Leute


    Nun sind wir schon bei womo-Driften, geil, ich hole mal die Chips raus.


    Zurück zur eigentlichen Frage. Wenn nach Wolfgangs Aussage in #10, 460, bzw 470 an der HA erreicht werden, ist das MMn nach ein sehr guter Wert. Trotdem kann man sicherlich eine lange gelaufene Bremse durchaus erneuern. :wink


    Gruss Emil

  • Wie gesagt, wenn man die Bremse eh komplett revidiert, dann kann man schon die Große einbauen. Kann mir durchaus vorstellen, dass die durch die größere Belagfläche auch standfester ist wie die Kleine, gerade bei hoher Belastung (z.B. Passfahrten). Ist nicht nicht solange her, da hab ich hier einen kompletten Satz für beide Seiten mit Zylinder von Bosch (!) für 74€ gesehen.
    Hab auch die Erfahrung gemacht, dass man die kompletten Sätze eher findet wenn man nach Peugeot J5 (OE-Teilenummer 42417Y) sucht anstatt den Ducatos, warum auch immer. Ist ja das Gleiche.

  • Bei blockieren Hinterrädern (egal aus welchem Grund) kann man aber immer vorne noch Gegenlenken.

    Nein, da liegst du eben falsch.

    Aber lass gut sein. vielleicht- hoffentlich nicht- kommst du mal in die Situation und wirst es auf die harte Tour erkennen müssen.

    Bei dieser Versatzplatte drehen sich die Räder ja weiter, es wird nur das Heck unvermittelt ausgeschwenkt um ein Schleudermoment zu erzeugen. Das ist zu den blockierenden Hinterrädern ein Unterschied von 100% weil eben die Seitenführung weg ist.....

    Also - du wirst es mir eh nicht glauben, und um den fred nicht weiter zu entführen....

    (Nur ein Beispiel von vielen Freizeitaktivitäten der letzten Jahre- was meinst wie oft man da gänzlich OHNE Hinterräder zurecht kommen muss :-) )

  • Leider etwas zu langsam, aber noch ein schönes, simples Video dazu:

    Gegenlenken kannst du vergessen, denn das Heck kommt ja schon quer -dh du würdest einfach quer weiterrutschen und in dem Fall wo das Heck Haftung erlangt, schlagartig in Gegenrichtung- weil ja gegengelenkt - schleudern.

  • Nein, da liegst du eben falsch.

    aber sowas von.


    Es ist ein kompletter Unterschied ob ich nur mal eben die Hinterachse auf der Versetzplatte umsetze bei voller Traktion oder die Hinterachse blockiert. Da ist nicht mehr viel Kontrolle etc.

    Aber das ist nun wieder weit weg vom Thema.

    Der TE ist voll verunsichert und weiß nicht weiter. Eine funktionierende Bremse auszutauschen bringt m.E. keinen richtigen Mehrwert, vor allem an der Hinterachse. Wenn die Bremse überholt werden muss, ja dann würde ich mir auch die größere Bremse einbauen, aber dann auch gleich vorne mit den 16" Rädern.

    Das macht Sinn.

  • Er hat doch schon geschrieben, das er einfach 1:1 instandsetzt. mE der richtige Weg.

    Dieses Bigger is better ist ne Stammtischweisheit die nur Kohle kostet. Schätze bisher hat er nicht von Problemen Aufgrund Überlastung der Bremsanlage geklagt, daher- warum? Er bremst deshalb nicht besser, der Bremsweg wird sich nicht verkürzen. Denn zum blockieren hat die normale Bremsanlage schon gereicht, was sollte also die Größere noch erreichen? Vorne könnte man über sowas reden, aber hinten......ne.

    Die Konstrukteuere waren damals nicht doof- freilich hat sich die Technik weiterentwickelt, aber nicht bei dem Fz :-)

    Klar, er kann natürlich auch gleich mit den 16 Zöllern ABS nachrüsten, DSC gleich mit....Umbau auf Scheibenbremse hinten sowieso, Trommel ist ja nix.

    Oder einfach das Vorhandene gut in Schuß halten und weiterhin problemfrei fahren.

    Muss jeder selber wissen wofür er sein Geld rauswirft.

    In dem Sinne- amen zu dem Thema :-)

  • Du liest auch nur das was du lesen willst.

    Ich hab doch schon weiter vorne geschrieben, er solle alles lassen wie es ist. Vor allem bei einer funktionierenden, gerade vom TÜV abgenommenen Bremse.

    Nur wenn er unbedingt Geld ausgeben will und sich die Arbeit machen will, dann würde ich eher an der VA die großen Scheiben vom Maxi einbauen.

    Würde, wie gesagt. Ich persönlich würde es nicht machen und alles lassen wie es ist.

  • Guten Abend,


    Ich habe das so ein wenig verfolgt, habe meine TÜV Unterlagen entsprechend der Bremsleistung mal verglichen und komme gar nicht auf diese Werte.

    Aber die Werte, die ich habe, die sind deutlich ausreichend für ein gutes Bremsverhalten.


    Und da sehe ich das wie bei anderen Sachen auch:


    Never change a running system.


    Ich habe ja bei mir neue Radbremszylinder und Beläge hinten montiert, vorne war die komplette Bremsanlage mit Rechnung erst 2 Jahre alt.


    Mein Menschenverstand sagt mir, dass größere Bremsen nicht schlechter sein werden, als die originalen, aber ob die in Extremsituation bezogen auf ein Wohnmobil dieser Baureihe wirklich vorteilhafter sind, das wage ich zu bezweifeln.


    Bei Notbremsungen ohne ABS wird es immer schwer sein ab einer gewissen Geschwindigkeit noch Kontrolle auf das Fahrzeug zu behalten, wenn man selbst eine Stotterbremsung nicht drauf hat, Bremse hin, Bremse her...


    Gruß Jerome

    Ich bin nicht auf der Welt um so zu sein, wie andere mich gerne hätten...

  • Wenn die Bremse überholt werden muss, ja dann würde ich mir auch die größere Bremse einbauen, aber dann auch gleich vorne mit den 16" Rädern.

    Das macht Sinn.

    Würde, wie gesagt. Ich persönlich würde es nicht machen und alles lassen wie es ist.

    Tja....beißt sich irgendwie. Egal was ich wie lese.....


    In post 47 schreibst der TS sein total verunsichert, dabei ist die Angelegenheit doch schon Geschichte. Er hat eine gute Entscheidung getroffen und fertig. Fertig?

  • Vieleicht kann da ja jemand mal nm.angaben von seinem fahrzeug machen , wieviel so ein 280 auf den prüfstand bringt , um zu wissen was überhaupt möglich ist , ich meine mich zu erinnern das meiner an der hinterachse unter 300 hat , bin mir nicht sicher aber ,

    Eigentlich wollt ich mal die letzten 2 Tüvberichte vom Womo hier Verlinken, hatt nicht geklappt mit dem Tablet;(

    Also dann halt so: Bremswerte vorn 400 -450

    Hinten so 250, Feststellbremse 250 auf einer Seite sogar 400

    Welchr Kriterien die Dekra TÜV oder... da ansetzen muß weiß ich nicht, meistens schreibt der Bremse vorn Rilli..na ja da Womo steht ja auch ein halbes Jahr über Winter

    Gruß

  • Dieses Bigger is better ist ne Stammtischweisheit die nur Kohle kostet. Schätze bisher hat er nicht von Problemen Aufgrund Überlastung der Bremsanlage geklagt, daher- warum? Er bremst deshalb nicht besser, der Bremsweg wird sich nicht verkürzen. Denn zum blockieren hat die normale Bremsanlage schon gereicht, was sollte also die Größere noch erreichen? Vorne könnte man über sowas reden, aber hinten......ne.

    Die Konstrukteuere waren damals nicht doof- freilich hat sich die Technik weiterentwickelt, aber nicht bei dem Fz :-)

    Stimmt. Die Kontrukteure waren nicht doof. Deshalb sind die großen Bremsen vom Werk aus in jedem Fahrzeug verbaut was für über 3100kg ausgeliefert wurde. Da die ganzen Wohnmobile Gewichtsmäßig in der Klasse oder drüber sind macht die große Bremse für mich durchaus Sinn. Auch deshalb, da die alle immer/dauernd mehr Gewicht auf der HA haben wie von den Erbauern kalkuliert. Transporter fahren auch mal leer oder mit weniger Gewicht, Womos sind immer voll beladen. Dadurch bremst die HA eigentlich immer voll mit, glaube nicht, dass das so gedacht war. Die große Bremse wird wenn dann nur minimal den Bremsweg verkürzen, aber die Standfestigkeit wird höher sein. Das hat nix mit „bigger is better Stammtischweisheit“ zu tun.

    Warum sollte er es nicht machen, wenn er die Bremse eh neu macht? Die kostet nicht mehr Kohle.
    Aber gut, die ganzen Meinungen hier von Leuten die die Bremse nicht verbaut haben, so wie du, haben ihn jetzt verunsichert und er lässts. Ich hab die drin und finde die gut (Erfahrung, nicht Meinung), auch weil ich denke, so wie du übrigens oben geschrieben hast, dass die Konstrukteure damals nicht doof waren. Genau deshalb haben die nämlich für höher belastete Fahrzeuge (was Womos ja sind) die große Bremse für hinten entwickelt und eingebaut.
    Ihr dürft nicht immer vergessen, dass die ganzen Basisfahrzeuge bei Womos nicht explizit für diesen Zweck entwickelt wurden.

  • Moin zusammen,

    was ja noch überhaupt nicht zu diesem Thema angesprochen wurde, das ist die Dynamische Achslastverschiebung beim Bremsen.

    Diese ist ja abhängig von Ladezustand, Schwerpunkt und Geschwindigkeit.

    Es wird immer so sein, dass beim Bremsen die Vorderachse belastet, die Hinterachse entlastet wird.


    Wenn eine größere Bremse auf der Hinterachse stärker wirkt, dann heißt das für mich, dass sie bei höheren Geschwindigkeiten aufgrund dieser Achslastverschiebung auch schneller blockiert als eine kleinere, weil ja die Hinterachse beim Bremsen entlastet wird.


    Das ist jetzt auch noch so ein Gedanke bei mir.


    Gruß Jerome

    Ich bin nicht auf der Welt um so zu sein, wie andere mich gerne hätten...

  • Kann ich so nicht bestätigen.

    Und jetzt nochmal: Diese Fahrzeuge sind eigentlich nicht für so hohe HA-Lasten bzw. so lange Überhänge (Hebel) gebaut. Die HA wird nie so entlastet wie z.B. bei einer Pritsche. Der taucht zwar vorne ein, aber wird nie hinten so weit hochkommen/so viel Last von der HA nehmen wie bei einem „normalen“ Fahrzeug.

  • Mit einer Luftfeder z.b. kannst Du ja, entgegen der Blattfeder, dem „Einsacken“ entgegen wirken. Und da spielt der Überhang dann weniger eine Rolle, es sei denn, der wiegt so viel, dass er, wie bei einer Wippe, Kabine und Fahrerhaus schon anhebt, dann würde er tatsächlich beim Bremsen Druck auf die Hinterachse bringen.


    Selbst, wenn Du Dich im Stand und während der Fahrt im Grenzbereich HA Achsladt bewegst, so verändert sich das beim Bremsen ja, sonst würde ja das Womo auf der VA nicht eintauchen.


    Das ist ja nun mal eine physikalische Bedingung.


    Das wurde hier schon mal beim Thema Luftfeder diskutiert.


    Gruß Jerome

    Ich bin nicht auf der Welt um so zu sein, wie andere mich gerne hätten...

  • Aber das alleine ist ja nicht die einzige Komponente.


    Packst Du Dir auf eine Pritsche 1,5 Sand gut verteilt auf die Hinterachse, also Schwerpunkt tief, so wird die Bremse auf der HA ganz anders greifen, als wenn Du Schwerpunkt höher über der Achse hast. Je tiefer der Schwerpunkt, desto weniger taucht der auf der VA ein, desto mehr kann auch die Bremse hinten leisten.


    Ich habe das alleine schon über die LF gemerkt.


    Auch wirst Du auf der HA und VA ein anders Bremsverhalten bekommen, und das bei Pritsche und Womo, wenn Du Gewicht hinter die HA Richtung Rücklichter bringst. Dann muss die Bremse hinten mehr leisten, weil vorne über die Entlastung den Reifen Gripp fehlt.


    Auf dem Bremsenprüfstand spielt das keine Rolle, denn dort wirken diese Kräfte ja nicht. Da werden nur Werte verlangt.


    Gruß Jerome

    Ich bin nicht auf der Welt um so zu sein, wie andere mich gerne hätten...

  • Um haargenau DAS ging/geht es in dieser ganzen Diskussion :-) Wortwörtlich von Anfang an.....nur Einige sehen das halt nicht so :-)

    Das was Yogibear schreibt- also Chassis ursprünglich nicht für WoMo aufbau gedacht.... Naja, diese Universalchassis sind eigentlich genau für solche Anwendungen konzipiert. Und Transporter werden eher zügiger bewegt also WoMos.

    Das ein 4,5t eben ein 4,5t ist und der 3,5t nicht....sinnlos darüber zu sprechen. Meinung bleibt Meinung, Erfahrung bleibt Erfahrung....

    Tatsachen bleiben Tatsachen - das ist das Einzige was mich beruhigt :-)

    Bzgl Standfestgkeit bei langen Bergfahrten können wir gerne reden, die bestreite ich auch nicht. Aber die Folgen vom Überbremsen bleiben.


    Ich kenn das aus einem anderen Bereich, da werden 6Zylinder Limos mit V12 Bremsanlagen nachgerüstet, alles andere ist ja lebensgefährlich und unbrauchbar. Unmengen von Kohle wird verbrannt, und wer es wagt seinen V8 mit Serienbremse zu bewegen ist geradezu lebensmüde -während die Anderen jammern ob der exorbitant teuren Ersatzteile und wie schnell das hemmungslos unterforderte Material zusammengammelt :-)

  • Die Maxis mit 3,5t aber gleichem Fahrgestell haben die vom Werk aus drin und es passt und die haben nicht immer 1950kg auf der HA...wie meiner. Warum sollte es dann bei mir nicht passen?

    Ich hab das Ding drin, die Fuhre bremst gut und überbremst nicht. Punkt. Warum zweifelst meine Erfahrungen an?

    Ach ja. Das Ding ist eingetragen. Zweifelst den Prüf-Ing. auch an und Goldschmitt die das im Gutachten haben?

    Du verstehst nicht was ich meine. Egal. Ich belass es jetzt dabei, hab keine Lust mehr und dafür ist mir meine Zeit zu schade.